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Dressing: Viele Möglichkeiten den Salat zu begleiten

So viele Salatvarianten es gibt, so viele Dressings gibt es auch. Aber das ist gut so, denn nicht jedem schmeckt das gleiche Dressing.

Dressing-Klassiker

Es gibt viele und darunter auch viele aufwendige Dressings. Für die Ungeübten und Dressing-Anfänger bieten sich aber trotzdem genug Möglichkeiten, den eigenen Salat zu verfeinern.

Ganz klassisch eignet sich natürlich ein Essig-Öl-Dressing. Es passt zu so gut wie jedem Salat. Und keine Angst vor dem Fett im Öl! Bei vielen Gemüsesorten bringt das Öl erst die wichtigen Nährstoffe so richtig zur Geltung. Wer also keinen Essig mag, kann getrost zum reinen Olivenöl oder einem feinen Kürbiskernöl greifen. Natürlich kann man auch ganz auf das Öl verzichtet. Dann spalten sich zwar nicht alle Nährstoffe des Salats optimal auf, dafür kann man den mediterranen Geschmack des Balsamico-Essigs genießen. Auch dieser passt so gut wie zu jedem Salat.

Der zweite Klassiker unter den Dressings ist wohl das Joghurt-Kräuter-Dressing. Einfach Knoblauch, Salz und Pfeffer, Joghurt, etwas Zitronensaft und Öl miteinander verrühren und anschließend die Kräuter (bspw. Petersilie und Schnittlauch) hinzugeben. Es macht sich besonders hervorragend zu Gurkensalaten, aber auch Thunfisch und Hühnchen verfeinert es perfekt.

Wer es ein wenig wilder mag, für den empfiehlt sich das American Dressing. Dafür rührt man Joghurt-Dressing mit Senf, Ketchup und Öl an. American Dressing passt sowohl zu knackigen Blattsalaten, es rundet aber auch Salat mit knusprigem Huhn hervorragend ab.

Abwechslung ist das halbe Leben

Weil sich über Geschmack bekanntlich streiten lässt und zum Beispiel beim Essen am Arbeitsplatz viele unterschiedliche Geschmacksrichtungen gefragt sind, bieten wir zu unseren Salaten eine große Vielfalt an hausgemachten Dressings an.

Wir wünschen eine abwechslungsreiche Mittagspause und guten Appetit.

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Titelbild: shutterstock.com/Dima-Sobko

Mag. Claudia Horacek

Über die Autorin

Essen am Arbeitsplatz – ein Thema, das für Claudia Horacek nicht nur Job, sondern Berufung ist. Nur wer sich richtig und gesund ernährt, kann im Beruf dauerhaft seine Leistung bringen. Dass dabei der Genuss nicht auf der Strecke bleiben darf, ist für die Ernährungswissenschaftlerin selbstverständlich.

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