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Gemeinsam mit dem WWF den Kochlöffel schwingen!

Gemeinsam mit dem WWF haben wir die Kochhauben aufgesetzt und die Schürzen umgebunden. Bei dieser spannenden Zusammenarbeit sind 17 klimafreundliche Speisen entstanden, die wir in den kommenden Aktionswochen für unsere Businessmenü-Gäste kochen. 

Kochen für den Klimaschutz

Gourmet will Bewusstsein dafür schaffen, dass jeder einzelne mit seiner Ernährung zum Klimaschutz beitragen kann.

Rund ein Viertel unseres ökologischen Fußabdrucks ist auf die Ernährung zurückzuführen. Gemeinsam mit unserer großen Zahl an Gästen können wir viel beeinflussen – und durch gesunde Ernährung und die richtigen Zutaten unser Klima schonen. Also war der Entschluss schnell gefasst, gemeinsam mit Experten des WWF neue Projekte zu starten. GOURMET-Geschäftsführer Herbert Fuchs meint:

„Die Partnerschaft mit dem WWF soll uns dabei unterstützen und inspirieren“

Als wir uns gemeinsam in die Küche begeben haben, kam die Inspiration zu den klimafreundlichen Speisen ganz schnell.

Das Gourmet Team bei der Verkostung der neuen Gerichte.

Die richtigen Zutaten wählen

Was macht unsere neuen Kreationen so klimafreundlich? Auf den ersten Blick wirken sie kaum klimafreundlicher als andere Speisen. Der Unterschied liegt in der Wahl der Zutaten und der kleineren Portion Fleisch, das Klima stärker als andere Lebensmittel belastet.

Die neuen Speisen bestehen aus hochwertigen, heimischen Zutaten. Viele davon sind aus biologischer Landwirtschaft. Wir kaufen sie regional und saisonal ein und meiden dadurch weit angereiste Lebensmittel. Wir haben auch zu Zutaten gegriffen, die lange Tradition in Österreich haben und derzeit weniger im Trend liegen – beispielsweise Kraut oder der Karpfen. Viele Gerichte sind vegan, vegetarisch oder mit einer kleinen Portion Fleisch. Der Fisch stammt ausschließlich aus österreichischer Zucht. Und schon haben all diese Speisen einen viel kleineren CO2 Rucksack. Trotzdem macht das Kochen damit Spaß. Denn durch unseren Anspruch an die neuen Speisen war besonders viel Kreativität gefragt. Friederike Klein, Expertin des WWF, ist überzeugt:

„Gute Lebensmittel machen nicht nur satt, sondern auch glücklich und ein gutes Gewissen.“

Das Beste zum Schluss: die Verkostung

Die neuen Speisen sollen natürlich nicht nur dem Klima guttun, sondern auch dem Gaumen. Daher haben wir jede Speise oftmals verkostet, im Gourmet-Team, aber auch gemeinsam mit den Experten des WWF – von der Bio-Nudel-Gemüsepfanne bis hin zum Wildschwein-Edelgulasch. Ergebnis: Sie schmecken und können sich sehen lassen!

Dieser Artikel ist Teil unserer Serie zum Schwerpunkt „Ernährung & Klima“. In einer neuen Kooperation setzen sich Gourmet und die Naturschutzorganisation WWF für eine klimafreundliche Ernährung ein. Begleitend dazu servieren wir hier wöchentlich Informationen und Tipps, wie wir gemeinsam das Klima und die Umwelt schützen können.

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Quellen

WWF Ernährungsstudie
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Markus Stacherl

Über den Autor

Essen soll gesund sein, hervorragend schmecken und noch dazu gut aussehen. Kindern schmecken zudem andere Gerichte als Erwachsenen oder Senioren. Ach ja, und abwechslungsreich muss es sowieso sein – wer isst schon gerne täglich das gleiche? Markus Stacherl ist der Mann in der Entwicklungsküche von Gourmet – und der kreative Kopf, der dafür sorgt, dass der Nachschub an schmackhaften, gesunden Gerichten nie endet.

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