Bio, logisch! Wichtiger Baustein einer umweltfreundlichen Ernährung

Gemeinsam können wir den ökologischen Fußabdruck der Ernährung signifikant verringern, wenn wir:

  • Weniger und dafür besseres Fleisch essen.
  • Mehr auf Bio setzen.
  • Weniger Lebensmittel verschwenden.

Wie diese drei „Säulen“ eines nachhaltigen Ernährungssystems zusammenhängen, zeigt auch eine Studie des Forschungsinstituts für biologischen Landbau: Demnach könnten sich die neun Milliarden Menschen, die 2050 auf unserem Planeten leben werden, vollständig biologisch ernähren. Dafür müssten wir beim Fleisch um ein Drittel zurückschrauben und Lebensmittelverschwendung um 50 Prozent eindämmen.

Grafik Ansatzpunkte für eine klimafreundlichen Ernährung

Jede und jeder von uns kann einen Beitrag für eine umweltfreundliche Ernährung leisten:

  • Als KonsumentInnen: Mehr Lebensmittel in Bio-Qualität, Fleisch in Maßen, Gemüse in Massen
  • Als Unternehmen: Bio-Angebot stetig vergrößern, weniger, dafür besseres Fleisch, Bewusstseinsbildung
  • Als politische Verantwortliche: Bio-Vorreiterrolle stärken, öffentliche Hand als Vorbild, transparente Fleischherkunft

So starten wir heute gemeinsam in eine umweltfreundliche Ernährung!

Dieser Artikel ist Teil unseres Themenschwerpunkts „Ernährung & Klima“. Die Naturschutzorganisation WWF Österreich und Gourmet setzen sich in einer mehrjährigen Partnerschaft für eine klima- und umweltfreundliche Ernährung ein. Begleitend dazu servieren wir hier auf dem Gourmet-Blog regelmäßig Informationen und Tipps, die uns dabei unterstützen, nachhaltiger zu leben.

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Helene Glatter-Götz MSc

Über die Autorin

Wir können uns mehrmals täglich beim Essen entscheiden, welche Auswirkungen wir auf unsere Umwelt haben wollen. Um das zu vermitteln, arbeitet Helene Glatter-Götz bei der Natur- und Umweltschutzorganisation WWF. Dort unterstützt sie mit viel Elan und Feingespür große Unternehmen der Lebensmittelbranche auf ihrem Weg zu mehr Nachhaltigkeit.

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