Nachhaltig genießen beim Mittagessen? Gourmet Business zeigt wie‘s geht!

Müll trennen, öfter mal auf das Auto verzichten oder Plastik sparen… Um das Klima zu schützen kann man viel tun und wir bei GOURMET setzen bereits viel davon um, um unser Klima und unsere Umwelt zu schonen. Zum Beispiel kochen wir mit 100% Grünstrom und beziehen Sonnenenergie aus unserer eigenen Photovoltaikanlage am Dach unserer Küchen. Mit natürlichen Ressourcen wie Wasser und Lebensmitteln gehen wir behutsam um. Doch eine ganz besonders große Rolle spielt, was wir täglich zu uns essen und woher unser Essen kommt. Wir bei GOURMET haben eine ehrgeizige Nachhaltigkeitsstrategie und diese wird von GOURMET Business beim Speisenangebot konsequent umgesetzt.

Auf die Zutaten kommt’s an

Gemüse, Getreide und Obst erzeugen fast zehn Mal weniger CO₂e als Fleisch. Deshalb bieten wir eine große Auswahl an vegetarischen und veganen Speisen an. So macht GOURMET Business die tägliche Entscheidung für ein klimafreundliches Mittagessen besonders einfach. Denn Umweltschutz muss nicht kompliziert und mit viel Aufwand verbunden sein: Uns ist es wichtig, dass wir unseren Kundinnen und Kunden klimafreundlichen Genuss mit unserem Speisenangebot besonders einfach machen können.

Ohne jeden Verzicht

Das Weglassen von Fleisch beim Essen, ist oft mit dem Wort „Verzicht“ verbunden. Doch wer würde nach dem Probieren unserer attraktiven Veggie-Speisen noch von Verzicht reden? GOURMET Business bietet ein abwechslungsreiches und gesundes Angebot, zeitgemäße Portionsgrößen und pflanzliche Proteine. Wir achten auf die Vermeidung von Lebensmittelabfällen und kochen mit frischen, österreichischen und saisonalen Zutaten. Wir sind uns sicher: Bei unseren vegetarischen Speisen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Denn wir haben ein breites Angebot von klassischen Speisen, wie unserem BIO-Gemüsegulasch mit Nockerln aus den Nachhaltig genießen Wochen, bis hin zu ausgefallenen Kreationen wie Kartoffelpuffer mit pinkem Rote-Rüben Gemüse.

Denn wenn ihr euch bewusst für eine vegetarische Speise entscheidet, verwöhnt ihr damit nicht nur euch selbst, sondern schützt auch den Planeten. Denn im Gegensatz zu Speisen mit Fleisch verbraucht ein Veggie-Mittagstisch viel weniger Ressourcen und schont die Umwelt und das Klima. Da würde uns bestimmt auch unser Kooperationspartner, der WWF Österreich, zustimmen.

Klimafreundlich essen mit GOURMET & dem WWF

Schon seit sieben Jahren setzen wir uns in unserer Partnerschaft mit dem WWF Österreich für eine klimafreundliche Ernährung ein und dafür, den Gästen bewussten Genuss schmackhaft zu machen. Auch für das neue Speisenangebot hat GOURMET Business im Rahmen zweier kulinarischer Themenwochen wieder sehr eng mit dem WWF zusammengearbeitet: Für die Kürbiswochen wurde ausschließlich mit Kürbis aus Österreich gekocht – Regionalität, die man schmeckt! Und auch für die Nachhaltig genießen Wochen ab dem 15. November haben wir uns ganz besonders viele neue vegetarische Speisen aus regionalen Zutaten überlegt. Zum Beispiel das BIO-Butternusskürbiscurry mit Basmatireis oder den BIO-Veggie Grünkern Burger mit Zweierlei von der Erbse.

Neben der Verwendung von vegetarischen Zutaten ist es auch wichtig, woher diese kommen. Deshalb kommen bei uns bereits zwei Drittel aller Zutaten aus Österreich – viele davon in BIO-Qualität. Denn kurze Transportwege und klimaschonender Freiland-Anbau bei saisonalem Einkauf sparen Energie. Außerdem sind die Standards für Naturschutz in Österreich hoch und Kulturlandschaften bleiben erhalten, was sich ebenfalls positiv aufs Klima auswirkt. Das alles hilft uns dabei, unseren CO₂-Fußabdruck möglichst klein zu halten. Was das genau ist, wollt ihr wissen? Wir erklären es euch kurz zusammengefasst.

Kleinerer CO₂-Fußabdruck = besser für das Klima

Eine Ursache für den Klimawandel und die Überhitzung der Erde, ist der übermäßige Ausstoß schädlicher Treibhausgase, ganz besonders von Kohlenstoffdioxid, besser bekannt als CO₂. Dabei spielt unsere Ernährung eine wichtige Rolle, dennlaut dem IPCC-Bericht stehen bis zu 37 % der globalen Treibhausgas Emissionen mit der Ernährung in Zusammenhang. Unterschiedliche Lebensmittel belasten das Klima jedoch unterschiedlich stark und mit einer gesünderen Ernährung mit mehr Gemüse und Getreide und weniger Fleisch, kann der Ausstoß von Treibhausgasen stark verringert werden. Durch die Entscheidung was wir essen, können wir also tagtäglich viel für den Klimaschutz tun. 

Für genauere Infos könnt ihr euch auch auf unserer Website über den CO₂-Fußabdruck informieren.

Tipps für nachhaltiges Kochen zu Hause

Jetzt haben wir lange darüber geredet, was wir Gutes für das Klima tun, doch was könnt ihr selbst im Alltag dazu beitragen? Natürlich könnt ihr euch die vegetarischen Speisen von GOURMET Business auch für das Mittagessen zu Hause bestellen. Für den Fall, dass ihr gerne selbst kocht, haben wir hier einige Tipps für nachhaltiges Kochen zusammengestellt:

  1. Öfters vegetarisch kochen
    Das wohl Einfachste, um nachhaltiger zu kochen und zu essen ist es, mehr vegetarische Zutaten zu verwenden und im Gegenzug auf Fleisch zu verzichten. Wenn ihr Fleisch kauft, achtet auf BIO-Qualität und Regionalität. In vielen Gerichten kann das Fleisch auch durch etwas anderes ersetzt werden, was genauso gut schmeckt. Zum Beispiel könnt ihr statt Spaghetti Bolognese, Spaghetti mit unserem Linsensugo kochen.
     
  2. Regional und saisonal einkaufen
    Auch wenn ihr Obst und Gemüse einkauft, solltet ihr auf Regionalität und Saisonalität achten. Das stärkt die lokale Landwirtschaft und vermeidet Emissionen, die durch lange Transportwege entstehen. Denn Erdbeeren im Winter oder Spargel im Herbst müssen nicht sein! Ihr könnt außerdem darauf achten, eure Produkte in BIO-Qualität zu kaufen.
     
  3. Keine Lebensmittel verschwenden
    Wenn ihr euch vorher schon überlegt, was ihr kochen möchtet und mit einer Einkaufsliste einkaufen geht, ist es leichter, nur das zu kaufen, was ihr auch wirklich zum Kochen braucht. Dadurch vermeidet ihr es, Lebensmittel zu kaufen, die dann nicht gegessen und weggeworfen werden. Um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden, solltet ihr euch außerdem überlegen, welche der Lebensmittel, die ihr zu Hause habt, bald gegessen werden müssen. Legt sie euch eventuell in ein eigenes Fach im Kühlschrank – so können sie nicht übersehen werden. Das ist zwar mit etwas mehr Planung verbunden, doch der Umwelt zuliebe lohnt es sich.

Wir wünschen nachhaltigen Genuss mit GOURMET Business!

 

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Mag. Claudia Horacek

Über die Autorin

Essen am Arbeitsplatz – ein Thema, das für Claudia Horacek nicht nur Job, sondern Berufung ist. Nur wer sich richtig und gesund ernährt, kann im Beruf dauerhaft seine Leistung bringen. Dass dabei der Genuss nicht auf der Strecke bleiben darf, ist für die Ernährungswissenschaftlerin selbstverständlich.

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